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Sitzballturnier in Perg/OÖ
Am
13. März fand - so wie jedes Jahr - das internationale Sitzballturnier in der
Bezirks-Sporthalle Perg statt, das diesmal unter dem Motto „Jubiläumsturnier“
stand, da der Sportverein SV Chemie Linz sein 30-jähriges Bestandsjubiläum
feiert.
Gespielt
wurde um den Perger Mühlstein als Wanderpokal.
Die
TUS-Sitzballtruppe war arg ersatzgeschwächt unterwegs, da zum gleichen Termin
das AUVA Rennen und die Ö-Seniorenmeisterschaft (beides Schi alpin)
stattfanden.
Was
wirklich einwandfrei und problemlos funktionierte, war die Hin- Rückreise mit
dem ,,SNOWCLAN’’Bus und einem souveränen Chauffeur Lettenbichler Walter.
Die
TU-Schwaz- Sitzballer Walter Lettenbichler, Josef Sandbichler, Michael Mory,
Hans Margreiter und Toni Brandl mussten zwar nicht gerade gegen den Rest der
Welt aber doch gegen die besten Sitzballer aus Österreich und Deutschland
antreten.
Schon
die Gruppeneinteilung der 12 Mannschaften für die Vorrunde fiel enttäuschend
aus.
In
der Gruppe A der Schwazer spielten: Leipzig,
Regensburg, Pforzheim, Wien, (diese vier Mannschaften waren die stärksten des
gesamten Turniers) und Amstetten.
Den
Spielern der Turnerschaft war von Anfang an klar, dass man gegen diese
erstklassigen Mannschaften kaum Chancen haben würde, was sich letztlich dann
auch bewahrheitete: Die Mannschaft um Toni Brandl verlor alle fünf
Vorrundenspiele.
Da
nur drei Mannschaften in die Finalrunde aufstiegen, waren somit auch Wien und
Pforzheim von diesem Schicksal verfolgt.
In
der Gruppe B waren: Rosenheim, Chemie Linz, St.Pölten II, Söflingen. Da die
Mannschaft aus Südtirol nicht gekommen ist, wurde eine gemischte Mannschaft
aufgestellt. Die Mannschaft aus Attnang ist nur mit zwei Mann angereist und hat
sich als Spieler natürlich auch keine Anfänger ausgesucht. Somit war der Weg
nach vorne für Rosenheim und Linz in dieser Gruppe offen.
Die
Mannschaft der TU-Schwaz konnte somit nur mehr um den 11. + 12. Platz gegen St.
Pölten kämpfen - und sogar das war noch eine Zitterpartie. Obwohl man nichts
mehr zu verlieren hatte, lagen die Nerven blank. Da es kein Unentschieden mehr
gibt (jede Partie muss mit einer Zwei-Punkte-Differenz abgeschlossen werden),
mussten die Mannschaften in die Verlängerung. Die TUS-Mannen machten kurzen
Prozess und erledigten die zwei Punkte innerhalb von einer Minute, sodass
wenigstens dieses Spiel letztlich noch zu einem Erfolg wurde und die Mannschaft
den 11. Platz erreichte.
Einen
krönenden Abschluss dieses Jubiläumsturnier gab es bei der Preisverteilung beim
„Karlingberger´s Mostheurigen“.Bis
spät in die Nacht hinein wurde in geselliger Runde mit allen Teilnehmern noch
über so manchen geglückten (oder auch nicht geglückten) Spielzug diskutiert und
diverse Erfahrungen ausgetauscht.
Ergebnis:
1. ,,Medizin’’
Blauen (Leibzig)
2. BCSV
Regensburg
3. BVSV
Rosenheim
4. SV
Chemie Linz
5. VSG
Pfortzheim
6. BBBSV
Wien
7. SGKS
Südtirol
8. VSV
Attnang/Vöcklabruck
9. VSV
Amstetten
10. TSG
Söflingen
11. TU-Schwaz
12. VSG
St.Pölten
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